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Cameron nennt deutsch-französische Börsensteuer-Pläne «Wahnsinn»

Davos (dpa) - Der britische Premier David Cameron hat das von Deutschland geführte Euro-Krisenmanagement attackiert. Da und dort rumzubasteln reiche nicht mehr, sagte er auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Man müsse kühn und mutig sein und nicht ängstlich und zögerlich. Cameron griff vor allem die deutsch-französischen Pläne für eine Finanztransaktionssteuer an. Das sollte nicht weiter verfolgt werden. Er verwies auf die britische Bankgebühr und die Stempelsteuer auf Aktiengeschäfte. Das sollten auch andere Länder einführen.

EU / Finanzen / Weltwirtschaft / Konferenz / Großbritannien
26.01.2012 · 13:18 Uhr
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