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Cameron: EU-Vertragsänderungen dürften unnötig sein

Paris (dpa) - Im Zeichen der Euro-Krise sind in Paris der britische Premierminister David Cameron und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy zusammengekommen. Cameron sagte nach dem Treffen, dass ein schwerer Bazooka-Einsatz nötig sei, um die Kapitalmärkte von der nötigen Feuerkraft der Eurozone im Kampf gegen die Spekulation zu überzeugen. Eine Änderung der EU-Verträge sei aber nicht unbedingt nötig. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte im Bundestag dagegen betont, dass an einer Änderung der Verträge kein Weg vorbei führe.

EU / Finanzen / Frankreich / Großbritannien
02.12.2011 · 19:03 Uhr
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