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Bundeswehrsoldat stirbt an Spätfolgen

Berlin (dpa) - Ein 24 Jahre alter Bundeswehrsoldat ist an den Spätfolgen eines Selbstmordanschlags in Afghanistan gestorben. Er sei bereits bei einem Anschlag am 6. August 2008 verletzt worden und nun gestorben, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Berlin. Der 24-Jährige war Fallschirmjäger. Bei dem Anschlag wurden damals insgesamt drei Soldaten verletzt, zwei davon schwer. Das Ministerium werde sich nun um die Trauerfeier kümmern, sagte der Sprecher.
Konflikte / Bundeswehr / Afghanistan
05.10.2009 · 12:02 Uhr
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