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Bundeswehr setzt Drohne ein

Berlin (dpa) - Die Bundeswehr setzt seit kurzem im afghanischen Kundus eine sogenannte Drohne zum Schutz der Soldaten ein. Das unbemannte Kleinfluggerät sei Anfang August zu ersten Aufklärungsflügen gestartet, teilte das Einsatzführungskommando der Bundeswehr mit und bestätigte damit einen Bericht von «Spiegel Online». Die Drohne kann über 3,5 Stunden in der Luft bleiben und hat eine Reichweite von 100 Kilometern. Das «elektronische Auge» kann Bilder in Echtzeit zur Bodenstation übertragen.
Konflikte / Bundeswehr / Afghanistan
08.08.2009 · 20:45 Uhr
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