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Bundeswehr fliegt Deutsche aus dem Südsudan aus

Berlin (dpa) - Angesichts der anhaltenden Gewalt im Südsudan hat die Bundeswehr 55 Deutsche und andere Ausländer aus dem afrikanischen Krisenland ausgeflogen. Eine Transall startete am Morgen in der Hauptstadt Juba und brachte die Passagiere zunächst nach Entebbe im Nachbarland Uganda. Ein zweiter Evakuierungsflug soll noch heute folgen. Insgesamt sollen bis zu 100 Deutsche in Sicherheit gebracht werden. Es wird befürchtet, dass sich der Konflikt zwischen Rebellen und Regierungstruppen auf das ganze Land ausdehnt.

Konflikte / Militär / Südsudan
20.12.2013 · 13:43 Uhr
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