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Bundesverwaltungsgericht prüft erneut Filmabgabe

Leipzig (dpa) - Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig befasst sich heute erneut mit der umstrittenen Filmförderabgabe. Die Kinobetreiber werden darin neben den Fernsehsendern und der Videowirtschaft von der Filmförderungsanstalt zur Kasse gebeten. Sie wehren sich deshalb gegen die Abgabe und halten insbesondere die Bemessungsgrundlagen für ungerecht. Die Kinobetreiber beklagen, dass sie von der Förderung künstlerisch hochwertiger Filme, die es häufig nicht mal ins Kino schaffen, gar nichts haben.

Prozesse / Film / Medien
23.02.2011 · 07:08 Uhr
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