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Bundesversammlung zur Präsidentenwahl zusammengekommen

Berlin (dpa) - Einen Monat nach dem Rückzug von Bundespräsident Horst Köhler ist im Reichstagsgebäude die Bundesversammlung zur Wahl des Nachfolgers zusammengekommen. Mit Spannung wird erwartet, wie der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff als Kandidat der Koalition abschneidet. Er gilt als Favorit. Union und FDP haben in der Bundesversammlung 644 Sitze und damit 21 Stimmen mehr als die absolute Mehrheit, die in den ersten zwei Wahlgängen erforderlich ist. Für SPD und Grüne tritt DDR-Bürgerrechtler Joachim Gauck an. Für die Linke kandidiert Bundestagsabgeordnete Luc Jochimsen.
Bundespräsident / Wahlen
30.06.2010 · 12:05 Uhr
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