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Bundesregierung sieht Verhältnis zu USA nicht beschädigt

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung sieht das Verhältnis zu den USA durch die jüngsten Wikileaks-Enthüllungen nicht beeinträchtigt. Das Verhältnis zwischen beiden Staaten sei robust, fest und in keiner Weise durch diese Veröffentlichungen getrübt, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Zwischen beiden Ländern gebe es eine in Jahrzehnten gewachsene tiefe Freundschaft, die jetzt nicht ernsthaft beschädigt werde. In den veröffentlichten Geheimdokumenten war Außenminister Guido Westerwelle als «aggressiv» und Bundeskanzlerin Angela Merkel als «selten kreativ» bezeichnet worden.

Konflikte / Internet / USA / Deutschland
29.11.2010 · 12:40 Uhr
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