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Bundesregierung missbilligt Ägyptens Umgang mit deutscher Stiftung

Berlin (dpa) - Aus Protest gegen die Anklagen gegen zwei Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung hat die Bundesregierung den ägyptischen Botschafter in Berlin ins Auswärtige Amt einbestellt. Die Bundesregierung werde alles daran setzen, dass die politischen Stiftungen ihre Arbeit ungehindert fortsetzen können, sagte Außenminister Guido Westerwelle. Das ägyptische Justizministerium hatte gestern Anklagen gegen 43 Mitarbeiter ausländischer Organisationen veröffentlicht. Darunter sind der Büroleiter und eine deutsche Mitarbeiterin der CDU-nahen Adenauer-Stiftung in Kairo.

Justiz / Ägypten / Deutschland
07.02.2012 · 17:48 Uhr
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