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Bundesregierung gegen Vorverurteilung Strauss-Kahns

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat vor einer Vorverurteilung des IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn gewarnt. Über Schuld oder Unschuld müsse die New Yorker Justiz entscheiden, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Rechtsstaatlich gelte so lange die Unschuldsvermutung. Auch Diskussionen über einen Nachfolger von Strauss-Kahn an der Spitze des Internationalen Währungsfonds halte die Kanzlerin für unangebracht. Strauss-Kahn war in New York wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung eines Zimmermädchens festgenommen worden.

Kriminalität / Finanzen / USA / Deutschland
16.05.2011 · 12:54 Uhr
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