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Bundesregierung fordert Schutz der Christen im Irak

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat sich schockiert über die blutige Geiselnahme im Irak mit 50 getöteten Christen und Dutzenden Verletzten geäußert. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, der Überfall auf die Kirche in Bagdad zeige, wie gefährlich die Lage für Christen im Irak sei. Es sei ganz entscheidend, dass es dort eine handlungsfähige Regierung gebe. Die irakische Polizei hatte in der Nacht vergeblich versucht, die Christen aus der Kirche zu befreien. Doch als Polizisten die Kirche stürmten, zündeten die Terroristen ihre Sprengstoffgürtel.

Konflikte / Irak
01.11.2010 · 12:45 Uhr
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