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Bundesregierung begrüßt Friedensnobelpreis-Entscheidung

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat die Vergabe des Friedensnobelpreises an drei Frauen aus Liberia und dem Jemen begrüßt. Für ihren Menschenrechts-Beauftragten Markus Löning ist die Auszeichnung ein Signal. Es stärke diejenigen, die sich in Afrika und den arabischen Ländern für Menschenrechte einsetzen. Die Preisvergabe an die jemenitische Journalistin Tawakkul Karman wertete Löning als Appell an die jemenitische Regierung, endlich zu einer friedlichen Lösung zu kommen. In dem ärmsten Land der arabischen Halbinsel gibt es seit Monaten Proteste gegen Präsident Ali Abdullah Salih.

Nobelpreise / International / Reaktionen
07.10.2011 · 12:32 Uhr
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