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Bundeskanzlerin lässt Autobauer Opel auf Hilfen hoffen

Berlin (dts) - Nach der Absage für eine Bundesbürgschaft vom Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP), kann der angeschlagene Automobilkonzern Opel weiterhin auf Hilfen hoffen. "Was die heutigen Entscheidungen anbelangt, gibt es die Mitteilung an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass ich deutlich machen möchte, dass das letzte Wort für die Zukunft von Opel noch nicht gesprochen ist", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) heute. Morgen werde sie sich mit den Ministerpräsidenten darüber beraten, in welcher Weise es Möglichkeiten gebe, Opel zu helfen. Brüderle hatte einen Antrag auf eine Bundesbürgschaft für den Autohersteller Opel abgelehnt, nachdem sich der Lenkungsausschuss des staatlichen Deutschlandfonds nicht auf eine klare Position zu einer Bürgschaft für Opel verständigen konnte. Der Mutterkonzern General Motors (GM) hatte für den angeschlagenen Autobauer Opel eine Kreditbürgschaft in Höhe von 1,1 Milliarden Euro bei Bund und Ländern beantragt.
DEU / Autoindustrie / Unternehmen
09.06.2010 · 23:16 Uhr
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