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Bundesgeschäftsführer: Linke hat 2500 Mitglieder verloren

Berlin (dpa) - Die zerstrittene Linke hat im Jahr 2010 bundesweit rund 2500 Mitglieder verloren - vor allem im Osten. Ende 2009 hatte die Partei etwa 78 000 Mitglieder. Nun sind es noch rund 75 500, sagte Bundesgeschäftsführer Werner Dreibus der dpa. Er bezog sich auf vorläufige Zahlen mit Stand Mitte Dezember. Vor allem in Ost- Landesverbänden gebe es Rückgänge durch Sterbefälle, sagte er. Zudem seien nach der Karteileichenaffäre im Sommer vor allem in den westdeutschen Landesverbänden zahlreiche Mitglieder gestrichen worden, die keine Beiträge mehr gezahlt hätten.

Linke / Parteien
01.01.2011 · 04:48 Uhr
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