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Bundesbankpräsident will Insolvenz Griechenlands nicht ausschließen

Berlin (dpa) - Bundesbankpräsident Jens Weidmann schließt eine Insolvenz Griechenlands nicht aus. Allerdings nur für den Fall, dass die Regierung die vorgegebenen Sparziele nicht einhält. Würden die eingegangenen Verpflichtungen nicht erfüllt, entfalle die Basis für weitere Mittel aus dem Hilfsprogramm, sagte Weidmann der «Welt am Sonntag». Die Zahlungsfähigkeit Griechenlands hänge vor allem von der Haltung der griechischen Regierung und Bevölkerung ab. Allerdings halte er einen solchen Verlauf der Schuldenkrise nicht für sinnvoll.

EU / Finanzen / Griechenland
11.06.2011 · 20:02 Uhr
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