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Bundesbank: Rente mit 69 war «Wenn-Dann-Aussage»

Frankfurt/Main (dpa) - Die Deutsche Bundesbank hat Darstellungen dementiert, sie habe für eine Rente erst mit 69 Jahren plädiert.

In ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht habe sie lediglich Zusammenhänge der demografischen Entwicklung erklärt, teilte die Notenbank am Dienstag mit. Nur unter bestimmten Annahmen sei rechnerisch eine Anhebung des Rentenalters auf 69 Jahre bis zum Jahr 2060 notwendig. Dazu zähle die Analyse, dass das Verhältnis von Rentenbezugsdauer und Erwerbsphase näherungsweise auf dem derzeitigen Stand konstant gehalten werden und die Beiträge nicht wesentlich steigen sollen.

«Der Aufsatz im Monatsbericht stellt im Sinne einer Wenn-Dann-Aussage die rechnerischen Konsequenzen dieser Zusammenhänge dar, ohne sie politisch zu werten. Insoweit ist die Darstellung unzutreffend, dass die Bundesbank in diesem Aufsatz für ein ab dem Jahr 2060 einsetzendes Renteneintrittsalter von 69 Jahren plädiere», erklärte die Notenbank. Berichte über die angebliche Forderung der Bundesbank waren zuvor auf scharfe Kritik gestoßen.

Soziales / Rente
21.07.2009 · 17:02 Uhr
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