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Bundesbank distanziert sich von Sarrazin

Frankfurt/Main (dpa) - Berlins Ex-Finanzsenator Thilo Sarrazin bekommt wegen seiner Bemerkungen über die Hauptstadt Ärger mit seinem neuen Arbeitgeber: Die Deutsche Bundesbank distanziere sich von Sarrazins diskriminierenden Äußerungen, sagte ein Sprecher. Sarrazin, der schon zu seinen Berliner Zeiten mit starken Sprüchen auf sich aufmerksam gemacht hatte, hatte über Berlin gesagt, ein Problem sei, «dass 40 Prozent aller Geburten in der Unterschicht stattfinden». Aber «türkische Wärmestuben» könnten die Stadt nicht voranbringen.
Hauptstadt / Bundesbank
30.09.2009 · 20:42 Uhr
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