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Bundesanwaltschaft: NSU mordete aus Fremdenhass

Karlsruhe (dpa) - Bei den Ermittlungen gegen die Zwickauer Neonazi-Terrorzelle hat die Bundesanwaltschaft weiteres Beweismaterial ausgewertet. Aus den frühen Entwürfen eines Bekennervideos und schriftlichen Unterlagen gehe hervor, dass die Taten aus Fremdenhass begangen wurden, sagte der Sprecher der Bundesanwaltschaft. Die terroristische Zwecksetzung des Nationalsozialistischen Untergrunds werde dadurch weiter belegt. Nach Informationen des «Spiegels» haben die Neonazis ihre Mordserie womöglich nach dem Vorbild amerikanischer Rassisten geplant.

Extremismus / Kriminalität
15.01.2012 · 13:56 Uhr
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