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Bundesanwaltschaft fordert Freigabe der RAF-Akten

Karlsruhe (dpa) - Die Bundesanwaltschaft hat nachdrücklich die komplette Freigabe der gesperrten Geheimdienstakten zum Mordfall Buback gefordert. Die Akten seien von wesentlicher Bedeutung, um die konkrete Rolle der früheren RAF-Terroristin Verena Becker als Mittäterin bei der Ermordung des einstigen Generalbundesanwalts Siegfried Buback und seiner beiden Begleiter zu klären. Das sagte der stellvertretende Behördenchef Rainer Griesbaum. Griesbaum geht davon aus, dass die Indizien schon jetzt für eine Anklage reichen.
Terrorismus / RAF
09.09.2009 · 14:17 Uhr
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