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Bundesanwalt fordert Haft für mutmaßlichen Terrorhelfer

Frankfurt/Main (dpa) - Ein in Frankfurt angeklagter mutmaßlicher Helfer des Terrornetzwerks Al-Kaida soll nach dem Willen der Bundesanwaltschaft zweieinhalb Jahre in Haft. Der 26-Jährige soll Propagandavideos des terroristischen Netzwerks im Internet veröffentlicht habe. Wozu so etwas führen könne, haben man bei dem Attentat auf US-Soldaten am Frankfurter Flughafen gesehen, sagte der Vertreter der Bundesanwaltschaft. Der Student hatte außerdem Al-Kaida-Helfern Tipps zum Umgang mit Sprengstoff gegeben, den er in seiner Wohnung lagerte.

Prozesse / Terrorismus
16.12.2011 · 13:18 Uhr
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