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Bundesamt will gut ausgebildeten Flüchtlingen Asylverfahren ersparen

Nürnberg (dpa) - Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge will gut ausgebildeten Wirtschaftsflüchtlingen das oft aussichtslose Asylverfahren ersparen. Stattdessen sollten sie gleich als Arbeitsmigranten aufgenommen werden, schlug Bundesamts-Präsident Manfred Schmidt im Magazin «Der Spiegel» vor. Die meisten Asylbewerber würden in ihrer Heimat nicht verfolgt, sondern kämen aus wirtschaftlicher Not nach Deutschland - ihre Asylanträge würden deshalb abgelehnt. Darunter seien auch «Studenten und hochqualifizierte Facharbeiter.

Flüchtlinge / Asyl
13.10.2013 · 10:59 Uhr
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