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Bundesamt: Strahlenbelastung in der Asse gering

Salzgitter (dpa) - Für die Mitarbeiter im maroden Atomlager Asse besteht nach bisherigen Erkenntnissen kein besonderes Krebsrisiko. Zu dieser Einschätzung kommt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in einer heute in Salzgitter vorgestellten Studie. Entwarnung wollen die Strahlenschützer aber nicht geben: Im Einzelfall könne eine dennoch bestandene höhere Belastung nicht ausgeschlossen werden, sagte BfS- Experte Thomas Jung. Die Untersuchungen basieren auf Daten von 700 in Beschäftigten aus den Jahren 1967 bis 2008.

Atom / Asse / Gesundheit
10.02.2011 · 15:01 Uhr
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