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Bundesagentur braucht bei Hartz bis Donnerstag Klarheit

Nürnberg (dpa) - Ohne eine rasche Einigung im Hartz-IV-Streit würde sich nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit die Auszahlung der neuen Regelsätze um einen weiteren Monat verzögern. Um die Gelder rechtzeitig zum 1. März anweisen zu können, brauche die Bundesagentur eine Vereinbarung bis zum Donnerstag. Das sagte BA-Sprecherin Anja Huth der dpa. Sonst verzögere sich die Auszahlung bis zum April. Die BA werde die erhöhten Regelsätze rückwirkend zum 1. Januar nachzahlen, sobald sich der Vermittlungsausschuss geeinigt habe.

Soziales / Arbeitsmarkt / Bundesagentur
14.02.2011 · 12:32 Uhr
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