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Bund der Vertriebenen will Regierung mehr Zeit geben

Frankfurt/Main (dts) - Der Bund der Vertriebenen (BdV) hat die endgültige Entscheidung über eine mögliche Nominierung seiner Präsidentin Erika Steinbach für einen Ratsposten in der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" offiziell vertagt. Intern halte man aber an der Benennung Steinbachs fest, beschloss die BdV-Spitze soeben in Frankfurt. Der Bundesregierung soll Zeit gegeben werden, ein selbstbestimmtes Benennungsrecht des BdV umzusetzen. Steinbach selbst hatte den BdV im Vorfeld zu einer entsprechenden Entscheidung gedrängt. Sie halte es für klug, dass die Bundesregierung auf ihrer Klausur in Meseberg Zeit habe, ihre Positionen zu beraten, so Steinbach.
DEU / Vertriebene / Stiftung
17.11.2009 · 15:30 Uhr
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