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Bürgerrechtler: Zehn Tote bei Protesten in Kirgistan

Moskau (dpa) - Bei Unruhen in der zentralasiatischen Republik Kirgistan hat die Polizei mindestens zehn Regierungsgegner erschossen. Das berichten Bürgerrechtler. Die Miliz habe in der Hauptstadt Bischkek auf die Teilnehmer einer Protestveranstaltung geschossen, sagte eine Menschenrechtlerin nach Angaben der Agentur Interfax. Der Zwischenfall ereignete sich vor dem Regierungssitz, auf dessen Dach Scharfschützen Position bezogen hätten. Der autoritäre Präsident Kurmanbek Bakijew verhängte den Ausnahmezustand.
Kirgistan / Demonstrationen / Menschenrechte
07.04.2010 · 12:12 Uhr
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