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Buback-Sohn kritisiert Schäubles Entscheidung

Köln (dpa) - Verfassungsschutzakten bleiben gesperrt: Der Sohn des von der RAF ermordeten Generalbundesanwalts Siegfried Buback, Michael Buback, hat die Entscheidung von Bundesinnenminister Schäuble kritisiert. Es sei bedrückend und auch verwunderlich, dass die Akten gesperrt bleiben, sagte er dem «Kölner Stadt-Anzeiger». Andererseits erwarte er sich von den Unterlagen keine Informationen über das Tatgeschehen. Sie könnten allerdings Aufschluss geben über die Art der Zusammenarbeit Verena Beckers mit dem Verfassungsschutz.
Terrorismus / RAF
09.09.2009 · 01:01 Uhr
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