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Bsirske wirft FDP dreiste Klientelpolitik vor

Passau (dpa) - Der Chef der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, stellt der schwarz-gelben Regierung nach ihren ersten 100 Tagen ein miserables Zeugnis aus. Die Regierung habe bislang nicht viel getan, sagte Bsirske der «Passauer Neuen Presse». Fest stehe nur: «Bei der FDP gehen Steuersenkungsversprechen einher mit dreister Klientelpolitik.» Der Verdi-Chef verlangte auch Korrekturen an der Hartz-IV-Gesetzgebung: Wegen Hartz IV arbeiteten über zwei Millionen Menschen für Stundenlöhne von fünf Euro und weniger.
Bundesregierung / Koalition / Gewerkschaften
30.01.2010 · 04:15 Uhr
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