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Bruttoinlandsprodukt um 3,8 Prozent gesunken

Wiesbaden (dts) - Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist in Deutschland im ersten Quartal dieses Jahres gegenüber dem Schlussquartal des Jahres 2008 um 3,8 Prozent gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt mit und bestätigte damit eine erste Prognose von Mitte Mai. Das BIP ist somit zum vierten Mal in Folge gegenüber dem Vorquartal gesunken und verzeichnete im ersten Quartal 2009 den größten Rückgang seit dem Beginn der Berechnung und Veröffentlichung amtlicher Quartalsergebnisse im Jahr 1970. Grund für den starken Rückgang des BIP sind die gesunkenen Exporte und Importe, sowie die niedrigeren Investitionen. Die deutschen Exporte sind mit 9,7 Prozent erheblich stärker zurückgegangen als die Importe, die um 5,4 Prozent schrumpften. Die Investitionen gingen im ersten Quartal dieses Jahres gegenüber dem Vorquartal um 7,9 Prozent zurück.
DEU / Statistik / Wirtschaftskrise
26.05.2009 · 08:31 Uhr
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