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Brüsseler Nahverkehr ruht weiter nach tödlichem Angriff

Brüssel (dpa) - In Brüssel stehen auch heute nach einem tödlichen Angriff auf einen Mitarbeiter des öffentlichen Nahverkehrs Busse und Bahnen still. Die Metro-Stationen sind mit Gittern und Rollläden versperrt. Ein 56-jähriger Familienvater war nach einem Verkehrsunfall gestern zu Tode geprügelt worden. Innenministerin Joëlle Milquet will nun Pläne zur Verbesserung der Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr ausarbeiten. Morgen empfängt die Ministerin Vertreter des Verkehrsunternehmens.

Kriminalität / Verkehr / Belgien
08.04.2012 · 13:49 Uhr
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