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Brite soll in China wegen Drogenschmuggels hingerichtet werden

Peking, London (dts) - Den Briten Akmal S. erwartet am 29. Dezember in China die Hinrichtung wegen Drogenschmuggels. Wie die britische BBC berichtet, wurde der Einspruch des 51-Jährigen gegen das Urteil vom Obersten Volksgerichtshof Chinas abgelehnt. Der Brite war bereits im September 2007 in Urumqui, im Nordwesten Chinas festgenommen worden, bestreitet allerdings von den vier Kilogramm Heroin, die er bei sich hatte, gewusst zu haben. Der 51-Jährige soll nach Angaben einer Menschenrechtsgruppe psychisch krank sein. Wird die Hinrichtung vollstreckt, wäre das die erste Exekution eines EU-Bürgers in China seit 50 Jahren.
China / Großbritannien / Hinrichtung / Drogenschmuggel
21.12.2009 · 20:25 Uhr
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