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Brasilien verkündet vor «Rio+20» niedrigste Abholzungsrate

Brasília (dpa) - Brasiliens Regierung hat zwei Wochen vor Beginn des UN-Umweltgipfels in Rio de Janeiro den historisch niedrigsten Stand bei der Regenwaldabholzung verkündet. Danach wurden von August 2010 bis Juli 2011 rund 6400 Quadratkilometer Regenwald zerstört - acht Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Größe der zerstörten Fläche entspricht aber immer noch zweieinhalb mal der Fläche des Saarlandes. Der Schutz der Wälder gehört zu den Themen des «Rio+20»-Gipfels Ende Juni in Rio de Janeiro.

Umwelt / Wälder / Brasilien
05.06.2012 · 23:19 Uhr
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