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BP verteilt Verantwortung für Ölkatastrophe

London (dpa) - Technische Fehler, menschliches Versagen, mangelhaftes Material: BP hat eine ganze Reihe von Ursachen für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko aufgelistet. Verantwortlich seien mehrerer Firmen und Teams, meint der Konzern in einem Bericht. Die Ölplattform «Deepwater Horizon» war am 20. April explodiert und anschließend gesunken. Das Unglück hatte elf Menschen in den Tod gerissen. Bis zum Verschließen des Öllecks Mitte Juli waren über Monate hinweg mehr als 666 000 Tonnen Öl in den Golf von Mexiko geflossen. Noch immer wird an einer dauerhaften Lösung gearbeitet.

Umwelt / USA / Großbritannien
08.09.2010 · 20:54 Uhr
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