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BP startet «Kill»-Manöver im Golf von Mexiko

New Orleans (dpa) - Im Golf von Mexiko versucht BP, das Leck am Meeresboden endgültig zu verstopfen. Seit dem späten Abend deutscher Zeit presst der Ölkonzern schweren Schlamm in das Bohrloch. In einem zweiten Schritt soll dann Zement in die Öffnung gepumpt werden. Die Aktion wird mehrere Tage dauern. Wenn alles nach Plan läuft, will BP dann in der nächsten Woche das Öl-Reservoir über eine Nebenleitung verstopfen. Seit Ende April sind mehr als 660 000 Tonnen Öl ins Meer gelaufen.

Umwelt / USA
04.08.2010 · 03:23 Uhr
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