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BP meldet Fortschritte: Schließen der Ölquelle geht voran

Washington (dpa) - Im Kampf gegen die schlimmste Ölpest der US- Geschichte gibt es Fortschritte: Dem Ölkonzern BP ist es nach eigenen Angaben teilweise gelungen, die sprudelnde Ölquelle im Golf von Mexiko zu schließen. Seit heute Morgen (Ortszeit) ströme nur noch wenig Öl und Gas ins Meer, sagte BP-Chef Tony Hayward dem TV-Sender CNN. Die Operation «Top Kill» soll noch 48 Stunden dauern. Heute wird US-Präsident Barack Obama im Krisengebiet an der US-Küste erwartet. Er gerät wegen der Katastrophe immer stärker unter Druck.
Umwelt / USA
28.05.2010 · 16:04 Uhr
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