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BP-Chef räumt schlechte Vorbereitung auf Öl-Unfall ein

London (dpa) - Der Ölkonzern BP war nach den Worten seines Chefs nicht ausreichend auf einen Unfall unter Wasser vorbereitet. Dem Unternehmen fehlten die technischen Mittel, um ein solches Unglück wie auf der Bohrplattform «Deepwater Horizon» im Golf von Mexiko in den Griff zu bekommen, sagte Tony Hayward der «Financial Times». BP steht heftig in der Kritik und ist auch Ermittlungen der amerikanischen Justiz ausgesetzt. Der Konzern musste inzwischen seinen neuen Versuch, das seit dem 20. April ausströmende Öl einzudämmen, wegen einer eingeklemmten Säge unterbrechen.
Umwelt / USA
03.06.2010 · 09:08 Uhr
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