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BP-Chef Hayward wegen Ölkatastrophe «am Boden zerstört»

Washington (dpa) - BP-Chef Tony Hayward ist wegen der Ölpest am Golf von Mexiko «am Boden zerstört». Es tue ihm «zutiefst leid», dass die Katastrophe passiert sei, betonte er in einer schriftlichen Erklärung, die er vor dem Kongressausschuss verlesen wird. In dem Papier, über das CNN vorab berichtete, gibt Hayward auch zu, dass die Sicherheitsmaßnahmen bei Tiefseebohrungen «deutlich» verbessert werden müssten. Zuvor hatte sich der britische Konzern bereiterklärt, einen Treuhandfonds im Umfang von 20 Milliarden Dollar einzurichten: Aus diesem Topf sollen die Ölpest-Opfer entschädigt werden.
Umwelt / USA
17.06.2010 · 01:06 Uhr
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