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Bosch schreibt rote Zahlen

Stuttgart (dpa) - Der weltgrößte Autozulieferer Bosch ist 2009 zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte in die roten Zahlen gerutscht. Wegen der weltweiten Krise in der Autobranche werde mit einem Vorsteuerverlust zwischen 1,1 Milliarden und 1,5 Milliarden Euro gerechnet, sagte Bosch-Chef Franz Fehrenbach in Stuttgart. Beim Umsatz geht Bosch nach vorläufigen Zahlen von einem Rückgang um 16 Prozent auf rund 38 Milliarden Euro im Jahresvergleich aus. Die Zahl der Mitarbeiter im Konzern sank gleichzeitig um rund 11 000 auf 271 000.
Auto / Zulieferer
27.01.2010 · 10:15 Uhr
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