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Bosbach: Wir verrechtlichen nicht das Sterben

Berlin (dpa) - Der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Bosbach stellt sich im Streit um ein Gesetz für Patientenverfügungen gegen die Bundesärztekammer. Deren Vorwurf, mit einem Gesetz werde das Sterben verrechtlicht, treffe nicht zu, sagte er der dpa. Niemand werde gezwungen, eine Patientenverfügung abzufassen. Das Thema sorgt seit Jahren für Diskussionen. Kommenden Donnerstag wird der Bundestag nun entscheiden, ob überhaupt ein Gesetz geschaffen werden soll.
Justiz / Patientenverfügung
13.06.2009 · 20:54 Uhr
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