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Bosbach kritisiert Veröffentlichung der Nachwahlbefragungen im Internet

Köln (dts) - Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Wolfgang Bosbach hat die gestrige Veröffentlichung der Nachwahlbefragungen im Internet kritisiert. Bosbach sagte in einem Interview im "Kölner Stadt-Anzeiger", dass die Gefahr bestünde, "dass eine Wahl verfälscht wird." Deshalb müssten solche Nachwahlbefragungen streng geheim gehalten werden. Die Ergebnisse der Befragungen, auch "Exit Polls" genannt, waren gestern bereits um 16.30 Uhr und damit vor Schließung der Wahllokale auf der Internetseite "Twitter" veröffentlicht worden. Auch der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion Jörg van Essen bezeichnete die Veröffentlichung als "nicht akzeptabel". Ein Grund für eine Anfechtung der Wahl bestehe jedoch nicht.
DEU / Wahl / Internet
31.08.2009 · 11:24 Uhr
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