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Bombendrohungen sorgen in Kapstadt für Aufregung

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Kapstadt (dpa) - Wenige Stunden vor der Gruppenauslosung für die Fußball-WM 2010 haben zwei Bombendrohungen kurzzeitig für Aufregung in Kapstadt gesorgt.

Am internationalen Flughafen der Stadt und im International Congress Centre, wo am Abend die WM-Vorrunde ausgelost wird, wurde jeweils eine Person festgenommen. Die Männer hatten behauptet, explosives Material bei sich zu tragen, berichtete Polizeisprecher Vish Naidoo bei einem Pressebriefing.

Bei den sofort eingeleiteten Untersuchungen der Polizei wurde kein Sprengstoff gefunden. Offensichtlich habe es sich um schlechte Scherze gehandelt. Die Verursacher der falschen Bombenalarme wurden festgenommen. Ihnen drohen nach südafrikanischem Recht Haftstrafen. Die Drohung am Kongresszentrum soll von einem internationalen Journalisten ausgesprochen worden sein. Angaben über die Herkunft des Mannes machte die Polizei nicht. Er werde von der Polizei verhört, sagte WM-OK-Pressechef Rich Mkhondo.

Der Eingang des Kongresszentrums war für etwa eine Stunde gesperrt. Evakuiert werden musste das Gebäude nicht. Polizei mit Schäferhunden sicherte die Stelle, an der der Täter seinen Rucksack mit der vermeintlichen Bombe platziert hatte. Nach seiner gegenüber Sicherheitskräften geäußerten Drohung hatte er den Rucksack abgelegt und versucht zu fliehen.

Fußball / WM / Auslosung / Sicherheit
04.12.2009 · 17:47 Uhr
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