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Bombe in somalischem Theater - Islamisten töten Sportchefs

Mogadischu (dpa) - Der Traum von Frieden und Normalität ist in Mogadischu wieder in weite Ferne gerückt: Eine Frau sprengte sich im gerade erst wiedereröffneten Nationaltheater der somalischen Hauptstadt in die Luft. Die Bombe riss sieben Menschen in den Tod, darunter der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees, Aden Yabarow Wiish, und der Chef des somalischen Fußballverbandes, Said Mohamed Nur. Die islamistische Al-Schabaab-Miliz bekannte sich zu dem Attentat. Als die Bombe explodierte, saß auch Premierminister Mohamed Abdullahi im Theater. Er blieb unverletzt.

Konflikte / Somalia
04.04.2012 · 17:21 Uhr
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