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Bohrung zu eingeschlossenen Kumpel kommt voran

Wellington (dpa) - Nach der Gasexplosion in einem Bergwerk in Neuseeland soll eine Bohrung den Stollen mit den verschütteten Kumpel noch heute erreichen. Man komme gut voran, sagte der Chef der Kohlemine, Peter Whithall. Noch im Laufe des Tages soll der Bohrer in den Unglücksstollen durchbrechen. Von den 29 vermissten Bergleuten gibt es nach wie vor kein Lebenszeichen. Seit der Explosion am vergangenen Freitag ist der Kontakt zu ihnen abgerissen. Nur zwei Kumpel hatten sich verletzt aus dem Stollen retten können.

Notfälle / Bergbau / Neuseeland
22.11.2010 · 05:54 Uhr
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