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Börsen-Zocker bleibt zunächst bis 20. Oktober in Haft

London (dpa) - Der in London festgenommene Börsenspekulant, der bei der Schweizer Großbank UBS einen Milliardenschaden verursacht haben soll, muss weiter in Haft bleiben. Ein Londoner Gericht verlängerte die Haft bis 20. Oktober. Der 31-jährige Kweku Adoboli hat nicht erkennen lassen, ob er sich schuldig bekennen wird. Seine Entscheidung darüber wird am 20. Oktober erwartet. Die Anklage wirft dem Mann aus Ghana vor, mit riskanten und von der Bank nicht autorisierten Geschäften, 2,3 Milliarden US-Dollar verzockt zu haben.

Banken / Kriminalität / Großbritannien / Schweiz
22.09.2011 · 14:15 Uhr
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