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Böhmer besucht Opfer des Zugunglücks in Kliniken

Hordorf/Oschersleben (dpa) - Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) hat Opfer des schweren Zugunglücks in Krankenhäusern besucht. Am Mittag kam er in das Bördekrankenhaus Oschersleben.

Dort wurden vier Menschen behandelt, die bei dem Frontalzusammenstoß zweier Züge verletzt worden waren. Zwei von ihnen waren schon entlassen worden, zwei weitere wurden noch wegen Gehirnerschütterung, Platzwunden und Glassplitterverletzungen behandelt. Böhmer sprach mit zwei jungen Männern, die nach einem Fußballspiel in Magdeburg in Richtung Halberstadt unterwegs gewesen waren. In dem Zug des Harz-Elbe-Express hatten vor allem jüngere Passagiere gesessen.

Böhmer dankte den Rettungskräften für ihren schwierigen Einsatz bei Kälte und schlechten Wetter. Sie hätten teilweise mit bloßen Händen Tote und Verletzte aus dem Zugwrack gezogen. Auch den Ärzten sprach der Regierungschef seinen ausdrücklichen Dank aus. Böhmer wollte im Anschluss noch in ein Krankenhaus nach Halberstadt fahren. Die 23 Verletzten des Zugunglücks waren auf fünf Kliniken in der Region verteilt worden.

Bahn / Verkehr / Unfälle
30.01.2011 · 13:14 Uhr
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