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Bögerl: Wollte Lösegeld nicht selbst besorgen

Stuttgart (dpa) - Im Fall der entführten und ermordeten Bankiersfrau Maria Bögerl herrscht laut «Stuttgarter Nachrichten» Unklarheit hinsichtlich des Lösegeldes. Der Witwer widersprach nach Angaben des Blattes Informationen aus Ermittlerkreisen, er habe am Entführungstag seiner Frau darauf Wert gelegt, das geforderte Lösegeld von 300 000 Euro selbst bereitzustellen. Bögerl bestätigte zugleich, dass es eine zeitliche Verzögerung bei der Bereitstellung des Lösegelds gegeben habe. Gründe dafür wollte er nicht nennen.
Kriminalität / Entführung
07.06.2010 · 22:46 Uhr
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