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BMW geht gegen Millionen-Buße in der Schweiz vor

München (dpa) - BMW will sich energisch gegen eine Millionenstrafe der Schweizer Wettbewerbskommission wehren. Man werde Rechtsmittel vor dem Bundesgericht einlegen, sagte ein Sprecherin. «Wir weisen die Verfügung zurück.» Die staatliche Wettbewerbskommission in Bern hatte zuvor mitgeteilt, der Konzern müsse umgerechnet rund 130 Millionen Euro zahlen. Angeblich soll BMW Schweizern etwa in Deutschland den Kauf von Fahrzeugen verwehrt haben. Die Kommission habe zwischen Oktober 2010 und 2011 16 entsprechende Beschwerden gesammelt.

Auto / BMW / Schweiz
24.05.2012 · 10:51 Uhr
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