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BMW-Chef verteidigt das Engagement von Joschka Fischer

München (dts) - BMW-Chef Norbert Reithofer verteidigt in einem Interview mit dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" die Verpflichtung des einstigen Grünen-Politikers und Bundesaußenministers Joschka Fischer als Berater. Im Unternehmen hätten sich sicher einige "verwundert die Augen gerieben". Aber Fischer und die ebenfalls von BMW als Beraterin engagierte ehemalige Außenministerin der USA, Madeleine Albright, könnten BMW wichtige Hinweise geben, wie sich neue Emissionsgesetze in den USA, Europa oder in Asien entwickeln werden. "Davon werden wir profitieren", so Reithofer. Fischer ist seit letztem Jahr als politischer Berater für BMW, RWE und Siemens tätig.
DEU / Autoindustrie
21.02.2010 · 10:26 Uhr
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