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Blutvergießen in Syrien hält an - Weitere EU-Sanktionen

Damaskus (dpa) - Die Gewalt in Syrien nimmt kein Ende. Mindestens 18 Menschen wurden nach Angaben der Opposition gestern getötet. Unterdessen traten weitere Sanktionen der EU gegen Syrien in Kraft, mit denen die Europäer gegen die Unterdrückung der Regimegegner protestieren. So gilt jetzt ein Verbot von Öl-Investitionen. Die Lieferung von Geldscheinen und Münzen an die syrische Zentralbank wurde untersagt und weitere Einreiseverbote für syrische Minister verhängt. Außerdem wurden Vermögenswerte dieser Politiker eingefroren.

Konflikte / Syrien
25.09.2011 · 04:12 Uhr
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