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Blutvergießen in Syrien geht nach Referendum weiter

Damaskus (dpa) - In Syrien reißt die Gewalt auch nach dem Referendum über eine neue Verfassung nicht ab. 135 Menschen seien gestern getötet worden, berichteten syrische Menschenrechtsaktivisten von den lokalen Koordinierungsbüros. Demnach sollen in der Rebellenhochburg Homs 64 Zivilisten an einem Kontrollpunkt der Armee regelrecht abgeschlachtet worden sein. Mitarbeiter des syrischen Roten Halbmonds durften in den umkämpften Stadtteil Baba Amr in Homs. Sie hätten drei Menschen, unter ihnen eine Schwangere, in Sicherheit gebracht, teilte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz mit.

Konflikte / Syrien
28.02.2012 · 00:05 Uhr
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