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Blutiger Terror in Jakarta

Indonesische Soldaten sichern die Rückseite JW Marriot-Hotels in Jakarta. Hinter ihnen ist die Straße mit Glassplittern übersät.
Jakarta (dpa) - Zwei Selbstmordattentäter haben sich in Luxushotels in Indonesien in die Luft gesprengt und dabei neun Menschen in den Tod gerissen. Mehr als 40 wurden bei den Anschlägen im Ritz Carlton und im JW Marriott-Hotel im Herzen der Millionenmetropole Jakarta zum Teil schwer verletzt. Experten verdächtigen muslimische Terroristen der einheimischen Jemaah Islamiyah, die das bevölkerungsreichste muslimische Land der Welt vor Jahren mit einer Terrorwelle überzogen haben. Unter den Toten waren ein Neuseeländer und drei weitere Ausländer.
Terrorismus / Indonesien
17.07.2009 · 22:37 Uhr
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